26. Bremen Classic Motorshow 2027 |
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Sonderschau zeigt Vierzylindermotorräder aus aller Welt von 1913 bis 2001
Die Anfänge Der Vierzylinder galt lange als technischer Exot, dabei gibt es vierzylindrige Motorräder bereits seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Zunächst entstanden vor allem kultivierte Reisemaschinen für anspruchsvolle Enthusiasten. Besonders in den USA fand die Bauweise früh Verbreitung. In den 1920er- und 1930er-Jahren folgten auch in Europa bemerkenswerte Konstruktionen mit vier Zylindern und mindestens 500 cm³ Hubraum. Vor allen italienische Konstrukteure nutzten die „quattros“, um beeindruckende Rennmaschinen zu erschaffen, die später auch den Weg auf die Straßen fanden und Honda inspirierten. Der Weg zum Superbike
Den entscheidenden Schritt zum Massenphänomen machte jedoch Ende 1968 Honda mit der CB 750 Four. Erstmals verband ein japanischer Großserienhersteller vier Zylinder mit hoher Leistung, Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit für eine breite Käuferschicht. Die CB 750 Four leitete damit den Siegeszug des Superbikes ein. Kurz darauf setzte Kawasaki mit der Z 900 neue Maßstäbe bei Leistung und Hubraum. Sonderschau mit 24 Exponaten Vierzylindermaschinen prägten in der Folge die Motorradszene der 1970er- und 1980er-Jahre. Die 24 Motorräder der Sonderschau machen diese Entwicklung unmittelbar erlebbar: von frühen Pionierkonstruktionen und seltenen Exoten bis zu den legendären Superbikes, die den Motorradbau nachhaltig veränderten. Die Bremen Classic Motorshow wird unterstützt vom Mercedes-Benz Werk Bremen, TÜV Süd und vom PS.SPEICHER. Mehr Infos: www.classicmotorshow.de |
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| Text : MESSE BREMEN, Fotos: Studio Moin GmbH, Sven Wedemeyer |
- Details
- Geschrieben von: MESSE BREMEN/Kerstin Weiß



